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Arbeitsfeld Bürgerbeteiligung und Netzwerkmanagement.

INGEK-Verfahren in Wusterhausen/Dosse

Der Entwicklungsprozess zur Erstellung des Integrierten Gemeindeentwicklungsprozesses unterteilt sich in verschiedene Phasen.

Wusterhausen
 

Zu Beginn des INGEK-Verfahrens in Wusterhausen/Dosse wurde eine Lenkungsgruppe Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik und Bürgerschaft gebildet. Aus der Auswertung vorhandener Unterlagen und 20 Interviews mit Akteuren aus der Kommune wurde ein Vorentwurf für die SWOT-Analyse mit Aussagen zu Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken und ersten Handlungs­empfehlungen sowie das Leitbild und herausragende Stärken abgeleitet. Nach Freigabe durch die Lenkungsgruppe wurde die SWOT in drei Ortsteilwerkstätten (Nord, Süd und West) ortsteilübergreifend diskutiert und mit vielen kleinteiligen Maßnahmen­vorschlägen ergänzt.

 

Der aus den Ergebnissen erstellte Entwurf einer Maßnahmentabelle sortiert nach (ergänztem) Leitbild und abgeleiteten Entwicklungs­zielen wurde im Austausch mit der Verwaltung zu einer Maßnahmenübersicht weiterentwickelt anhand dessen die Lenkungsgruppe eine Priorisierung der Maßnahmen vorgenommen hat. Leitbild und der Entwicklungsziele werden abschließend in einer online-Beteiligung zur Kommentierung veröffentlicht. Aus der Priorisierung wurde eine Strategie zur Umsetzung des INGEKs in den nächsten 15 Jahre entwickelt.


"... Ich freue mich schon wahnsinnig auf die zukünftige Umsetzung. Es war wirklich toll, wie Sie den Entwicklungsprozess organisiert und gestaltet haben, trotz der unerwarteten Umstände (Corona, Personalwechsel). Die Beteiligungsformate wurden prima angenommen, kaum auszudenken, wie es ohne Corona gelaufen wäre."

Zitat des Bürgermeisters Herrn Philipp Schulz